Photonen-Therapie

Uns fehlen Photonen (Licht)

Nach mehreren Regentagen oder während der „dunklen“ Herbst- und Wintermonate spüren wir es alle am eigenen Leib: Unsere Stimmung und unser Wohlbefinden hängen entscheidend vom Licht ab. Während die Sonnentage im Sommer bis zu 17 Stunden zählen, scheint die Sonne im Januar durchschnittlich noch sieben Stunden lang. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen Richtung Burnout oder Depression bewegen. Konzentrations- und Antriebsschwäche oder depressive Verstimmungen nehmen erheblich zu. Die Abwehrkräfte sinken, das Risiko für Herzinfarkte steigt.
Ohne dass wir es merken, hat natürliches Sonnenlicht einen großen Einfluss auf unseren Organismus. Es steuert nicht nur den Schlaf- und Wachrhythmus, sondern aktiviert auch das Hormonsystem, reguliert Stoffwechsel und Blutdruck und regt die Entgiftungsfunktionen an.

Schlimm ist: Unsere moderne Lebensweise verstärkt den winterlichen Lichtmangel noch erheblich. Wir verbringen nur noch zehn Prozent unserer wachen Zeit im Freien unter der Sonne. Vor hundert Jahren waren es noch 90 Prozent. Damit das Sonnenlicht unsere Körperprozesse regulieren kann, wären jedoch mindestens zwei bis drei Stunden (pro Tag) im Freien nötig.

Aber es ist noch schlimmer: Die heute weit verbreitete künstliche Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren, ist Gift für unseren Organismus. Dieser „Lichtsmog" wird inzwischen als mindestens ebenso schädlich eingestuft wie Elektrosmog. In medizinischen Studien (unter anderem an der Universitätsklinik Münster) fanden Forscher heraus, dass Licht herkömmlicher „Leuchtröhren" die gleiche Wirkung auf den Menschen hat, wie gleichzeitig eingenommene Aufputsch- und Schlafmittel.
Das „weisse“ Kunstlicht bewirkt einen radikalen Anstieg der Stresshormone und bringt andererseits die Zirbeldrüse und damit die Produktion von Melatonin (Schlafhormon) - und zugleich wichtigster körpereigener Zellschutz - durcheinander.
Die Menschen werden in eine Abwärtsspirale von Nervosität, Aggressivität und Müdigkeit gestürzt - Dauerstress der krank macht. Oft ist dies der Einstieg in Themen wie Burnout oder Depression.


Wie kann nun die Photonentherapie diesen negativen Tendenzen entgegentreten?

Welchen positiven Einfluss die Photonentherapie auf das menschliche Blut hat, haben wir Ihnen schon in unserem Ratgeber aufgezeigt.
Ein weiteres Beispiel für den praktischen Einfluss von Photonen (Licht) auf unseren Organismus, ist das „Sonnenvitamin D". Erst unter Einwirkung von ultraviolettem Licht entsteht dieses in unserer Haut.
Zudem hat bereits Prof. Albert Szent Gyorgyi (Biochemiker und Nobelpreisträger) Entdecker des Vitamin C, festgestellt, dass Enzyme und Hormone unter Lichteinwirkung ihre räumliche Anordnung verändern und die Farbe wechseln. Dadurch lösen sie im Organismus Prozesse aus oder lassen biochemische Abläufe bis zu 500-mal effektiver ablaufen als ohne Lichtanregung.


Wie laden wir nun das „innere Licht“ auf?

Neben oben erwähnte biochemischen Prozessen, können auch energetische Effekte für die Regulations- und Heilfähigkeit verantwortlich sein. Dr. Fritz-Albert Popp und andere Biophysiker haben entdeckt und erforscht, dass ein von der DNS, der menschlichen Erbsubstanz, ausgestrahltes „inneres" Licht (genannt Biophotonen) sämtliche Stoffwechselprozesse steuert. Damit es diese Aufgabe erfüllen kann, muss es jedoch ständig „erneuert" werden. Den Nachschub dafür liefert in unserer Nahrung gespeicherte Lichtenergie (Photonen) und über Augen und Haut aufgenommenes Licht. So können Sonne und Photonentherapie auch direkt die zentrale Zellregulation über die DNS harmonisieren.

All das macht deutlich: Gesundes Licht ist für unsere Gesundheit ebenso wichtig wie sauberes Wasser, reine Luft und giftfreie Nahrung.

Möchten Sie in einem unverbindlichen Gespräch oder während einer Behandlung in der Praxis mehr über die Photonentherapie erfahren dann zögern Sie nicht, melden Sie sich per Telefon.

Eine Therapie, die den Mangel an Licht in unseren Zellen behebt.

Was sind Biophotonen?

Prof. Fritz Albert Popp erklärt:
Photonen sind Lichtquanten, die
physikalisch kleinsten Elemente des Lichts.
Bio - weil sie von lebenden Zellen abgegeben werden.

Das vom Photonen-Therapie-Gerät übertragene Polyfrequenzspektrum (mehr als nur Licht ) erzeugt eine generelle Anregung der zelleigenen Schwingung.

Wirksamer und nebenwirkungsfreier als mit der Photonen Therapie Behandlung können die Zellen nicht zur Selbstregulation bewegt und mit Energie versorgt werden.

In allen alten Hochkulturen und auch in heutigen sogenannten primitiven Gesellschaften findet sich die Vorstellung, dass der Mensch neben dem physischen Körper auch aus Licht bestehenden feinstofflichen Körper besitzt.

Die moderne Biophysik ist heute im Begriffe, diese Auffassung zu bestätigen: sie zeigt, dass die Zellen aller Lebewesen Licht speichern und dass die Gesamtheit dieses Lichts die Lebensvorgänge steuert. Normale, gesunde Zellen strahlen sehr wenige Photonen ab.

Gestörte oder kranke Zellen können ihre Photonenemission erheblich steigern. Im Extremfall verstrahlen diese Zellen ihre ganze Energie und sterben dann einen energetischen Tod. Es fehlt ihnen dann die nötige Energie, ähnlich einer Uhr , deren Akku leer ist.

Einsatzempfehlung
für Photonen-Therapie

Psychische Themen:
ADS und ADHS
Burnout
Depressionen
Schmerzerkrankungen

Physische Themen:
Rücken, Hüfte, Knie, Haut

Die Erfahrungen der Anwendungen sprechen für sich:

Diese reichen von gelinderten oder gar ausbleibenden Rücken- oder Gelenkschmerzen, Erleichterung bei chronischen Kopf- und Magenschmerzen sowie gesteigertem Wohlbefinden und höherer Konzentrationsfähigkeit im Alltag und Beruf.

Hyperaktive Kinder wurden wesentlich ausgeglichener, Allergien und andere Hautkrankheiten konnten gelindert werden, Patienten mit Multipler Sklerose erfuhren deutliche Fortschritte etc.

 

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